hren Diplomabschluss in Gesang machte Lotte Kortenhaus 2014 an der Hochschule für Musik in Freiburg. Ihre stimmlichen und schauspielerischen Fähigkeiten entwickelte sie in zahlreichen Meisterkursen weiter – u.a. bei Noelle Turner, Katharina Kutsch, Marlis Petersen, Brigitte Fassbaender und in Hedwig Fassbenders Exzellenzlabor Oper.
ereits in jungen Jahren machte sich Lotte Kortenhaus als Konzertsängerin einen Namen. Mit den Bochumer Symphonikern interpretierte sie zuletzt Mendelssohns „Paulus“. Weitere Höhepunkte waren Aufführungen von Berlioz' „Les nuits d’été“ in Münster (2023), Mahlers „Rückert-Lieder“ in Detmold (2021), Mozarts „Requiem“ in Wiesbaden (2017) und Händels „Messias“ in Rom (2013).
Nicht zuletzt hängt ihr Herz am Lied. Als gefragte Interpretin ist Kortenhaus regelmäßig in Liederabenden zu erleben. Gemeinsam mit den Pianisten Anna Immerz und Robert Lillinger präsentiert sie ein vielfältiges Repertoire von Franz Schubert bis zu zeitgenössischen Komponisten wie Wolfgang Rihm.
Ob Mozart oder Händel, englische oder französische Oper, Musical oder Operette: Lotte Kortenhaus genießt die große Vielfalt an Rollen, die sie als Solistin am Landestheater verkörpert. Zu ihren bisher wichtigsten Partien zählen Hänsel (Hänsel und Gretel), Dorabella (Così fan tutte), Donna Elvira (Don Giovanni), Cherubino (Le nozze di Figaro), Arsamene (Serse), Miss Jessel (Turn of the Screw), Siébel (Faust), Magdalene (Die Meistersinger von Nürnberg), Eliza (My fair Lady) und die Baronin (Tschitti Tschitti Bäng Bäng).
Seit 2017 bereichert Lotte Kortenhaus das Landestheater Detmold mit ihrer warmen, wandlungsfähigen Stimme und ihrer starken Bühnenpräsenz. Mit Hingabe und Einfühlungsvermögen schlüpft sie in die unterschiedlichsten Rollen und beeindruckt das Publikum als spöttische Muse (Les contes d’Hoffmann) ebenso wie als innerlich zerrissene Mutter (Dead Man Walking). Für diese Rollen würdigte sie das Publikum 2022, 2024 und 2026 mit dem Detmolder Theaterpreis.
Bereits in jungen Jahren machte sich Lotte Kortenhaus als Konzertsängerin einen Namen. Mit den Bochumer Symphonikern interpretierte sie zuletzt Mendelssohns „Paulus“. Weitere Höhepunkte waren Aufführungen von Berlioz' „Les nuits d’été“ in Münster (2023), Mahlers „Rückert-Lieder“ in Detmold (2021), Mozarts „Requiem“ in Wiesbaden (2017) und Händels „Messias“ in Rom (2013).
Nicht zuletzt hängt ihr Herz am Lied. Als gefragte Interpretin ist Kortenhaus regelmäßig in Liederabenden zu erleben. Gemeinsam mit den Pianisten Anna Immerz und Robert Lillinger präsentiert sie ein vielfältiges Repertoire von Franz Schubert bis zu zeitgenössischen Komponisten wie Wolfgang Rihm.
eit 2017 bereichert Lotte Kortenhaus das Landestheater Detmold mit ihrer warmen, wandlungsfähigen Stimme und ihrer starken Bühnenpräsenz. Mit Hingabe und Einfühlungsvermögen schlüpft sie in die unterschiedlichsten Rollen und beeindruckt das Publikum als spöttische Muse (Les contes d’Hoffmann) ebenso wie als innerlich zerrissene Mutter (Dead Man Walking). Für diese Rollen würdigte sie das Publikum 2024 mit dem Detmolder Theaterpreis, mit dem die Mezzosopranistin auch schon 2022 ausgezeichnet wurde.
Ihren Diplomabschluss in Gesang machte Lotte Kortenhaus 2014 an der Hochschule für Musik in Freiburg. Ihre stimmlichen und schauspielerischen Fähigkeiten entwickelte sie in zahlreichen Meisterkursen weiter – u.a. bei Noelle Turner, Katharina Kutsch, Marlis Petersen, Brigitte Fassbaender und in Hedwig Fassbenders Exzellenzlabor Oper.
b Mozart oder Händel, englische oder französische Oper, Musical oder Operette: Lotte Kortenhaus genießt die große Vielfalt an Rollen, die sie als Solistin am Landestheater verkörpert. Zu ihren bisher wichtigsten Partien zählen Hänsel (Hänsel und Gretel), Dorabella (Così fan tutte), Donna Elvira (Don Giovanni), Cherubino (Le nozze di Figaro), Arsamene (Serse), Miss Jessel (Turn of the Screw), Siébel (Faust), Magdalene (Die Meistersinger von Nürnberg), Eliza (My fair Lady) und die Baronin (Tschitti Tschitti Bäng Bäng).