raviata

Traviata

schitti Tschitti Bäng Bäng

ead Man Walking

reckers

Hoffmanns Erzählungen

Das Opernmagazin, Detlef Obens, 27.01.2024:
„Sie war von der ersten bis zur letzten Minute
auf der Bühne als Muse präsent:
Die Mezzosopranistin Lotte Kortenhaus
überzeugte stimmlich wie darstellerisch in
dieser Inszenierung. Mit warmer Stimme,
angenehm tiefer Lage und in den
entsprechenden Passagen voller gesanglicher Strahlkraft, zeigte sie eine Muse/Nicklausse,
die schlichtweg beeindruckend war. Bravo für diese großartige Leistung in dieser
anspruchsvollen Opernpartie! Den großen Jubel des Publikums erhielt sie absolut zu
Recht.“

offmanns Erzählungen

H

T

Tschitti Tschitti
Bäng Bäng

LZ, Axel Bürger, 09.04.2024
„Parallel entwickeln (zu den sympathischen Menschen im Musical auch gleich) die „Bösewichte“ ihre Rollen perfekt: Kinderhasserin Baronin Bumburst (Lotte Kortenhaus) sang und spielte sich in die Herzen des Satans und ihr Mann vagabundierte zwischen „Vollpfosten“ und grenzdebilem Diktator.“

PRESSE
STIMMEN

T

W

Opernmagazin, Detlef Obens, 13.09.2025
"Lotte Kortenhaus in der Partie der Flora Bervoix ist schon eine Luxusbesetzung für diese relativ kleine, aber wichtige, Partie. Mit ihrer Bühnenpräsenz verlieh sie der Flora viel stimmliches und darstellerisches Gewicht."

Wreckers

Opera, Jürgen Gahre, July 2026:

"Lotte Kortenhaus war eine Thirza mit großem Charisma. Die Mezzosopranistin verfügt über eine Stimme, die nicht nur strahlend und schön ist, sondern auch die enormen Emotionen ihrer Rolle voll und ganz übermitteln kann."


Dead Man Walking

oper!, Georg Kasch, 27.05.2024:

„Lotte Kortenhaus gelingt es als Joes Mutter ihrem vom Kummer angefressenen Mezzo (sie kann auch samtig, wie neulich erst in Xerxes bewiesen) ein Schmerzgleißen zu entlocken, dass einem in alle Glieder fährt.“

D